Eine Quelle für innen und außen
Die öffentliche Doku sind eure Wiki-Seiten. Kein Export, kein zweiter Editor, kein Abgleich. Live-Bearbeitung, Kommentare und Verlauf nutzt ihr auch für alles, was nach außen geht.
NeuSites
Macht aus Projekten und Seiten eine öffentliche Dokumentation, ein Hilfe-Center oder einen Changelog, auf Wunsch unter eurer eigenen Domain und mit einer KI, die nur aus eurer Doku antwortet. Ihr schreibt weiter im gewohnten Editor, prüft jeden Stand in der Vorschau und veröffentlicht mit einem Klick. Eingeschränkte Seiten werden nie öffentlich.
Warum Sites
Was intern aktualisiert wird, kopiert jemand ins Doku-Tool. Nach dem dritten Release stimmt eines von beiden nicht mehr.
Bei vielen öffentlichen Wiki-Seiten ist jede Änderung sofort draußen, auch der halbe Satz von gerade eben.
Ein weiteres Werkzeug heißt: eigene Rechte, eigener Vertrag, eigene Prüfung durch den Datenschutz.
Mit Sites veröffentlicht ihr eure Wiki-Seiten als festen, geprüften Stand: aus demselben Tool, mit demselben Rechtemodell.
Was Sites können
Die öffentliche Doku sind eure Wiki-Seiten. Kein Export, kein zweiter Editor, kein Abgleich. Live-Bearbeitung, Kommentare und Verlauf nutzt ihr auch für alles, was nach außen geht.
Jede Veröffentlichung ist ein fester Stand: erst in der Vorschau prüfen, dann mit einem Klick online. Zurück auf einen der letzten 20 Stände geht genauso schnell. Schlägt ein Build fehl, bleibt der bisherige Stand online.
Eingeschränkte, archivierte und gelöschte Seiten fehlen samt allem darunter, auch wenn die veröffentlichende Person sie sehen darf. Links auf interne Seiten werden zu Text, Kommentare und Boards bleiben draußen.
Seitenleiste aus eurem Seitenbaum, Bereiche als Tabs, Inhaltsverzeichnis, Vor und Zurück. Volltextsuche mit Strg+K oder ⌘K über die ganze Site, mit Sprung zur passenden Stelle.
Logo für hell und dunkel, Favicon, Akzentfarbe, Schrift und Ecken, dazu Ankündigungsbanner, Links und Felder für Impressum und Datenschutz. Ab Business mit eigener Domain und eigenem CSS.
Sitemap, Canonical-URLs, strukturierte Daten und Open-Graph-Vorschauen auf jeder Seite. Für KI-Agenten gibt es llms.txt, jede Seite als Markdown und einen MCP-Server je Site.
Vorlagen
Seitenleiste, Bereiche als Tabs, Inhaltsverzeichnis, Breadcrumbs und „Zuletzt aktualisiert“. Für Produkt- und Entwickler-Doku.
Startseite mit großer Suche und Themen-Kacheln, Artikel mit voller Navigation. Für eure Kundinnen und Kunden.
Release Notes als datierte Einträge, neueste zuerst, mit Atom-Feed. Geschrieben dort, wo ihr das Release ohnehin plant.
Mehrere Sites pro Organisation: 1 in Team, 10 in Business, beliebig viele in Enterprise.
So geht’s
Legt eine Site an, wählt die Vorlage und die Bereiche: Projekte oder Seiten mit allem darunter. Jeder Bereich wird ein Tab, die Reihenfolge kommt aus eurem Seitenbaum.
UpSpec baut im Hintergrund einen festen Stand mit Navigation, Suche und Markdown-Fassung. Ein Vorschau-Link zeigt ihn so, wie Besucher ihn sehen werden.
Ein Klick, und der Stand ist online. Ihr schreibt weiter im Wiki, UpSpec zeigt, wie viele Seiten sich seitdem geändert haben, und ihr veröffentlicht, wenn der nächste Stand fertig ist.
Frag die Doku
In der Suche jeder Site können Besucher die KI eurer Organisation fragen. Sie antwortet nur aus dem veröffentlichten Stand dieser Site, mit nummerierten Quellen, die auf die Seiten verlinken. Steht etwas nicht in der Doku, sagt sie das offen.
Business und Enterprise
Nutzt die KI, die eure Organisation eingerichtet hat. Pro Site einschaltbar, nie in der Vorschau, ohne Cookies.
Eigene Domains
Verbindet eine eigene Domain wie docs.firma.de mit eurer Site. Zwei DNS-Einträge genügen, das TLS-Zertifikat entsteht automatisch.
Business und Enterprise
Suchmaschinen und KI-Agenten
Jede Site bringt mit, was Suchmaschinen und KI-Tools erwarten: fertiges HTML, saubere Adressen und maschinenlesbare Fassungen. Coding-Agenten wie Claude Code oder Cursor lesen eure Doku zusätzlich über einen MCP-Server je Site.
Statistik und Feedback
Jede Site zählt Seitenaufrufe und fragt am Ende der Seiten: „War diese Seite hilfreich?“ So seht ihr, was gelesen wird und wo die Doku nicht weiterhilft, ohne Cookies und ohne Daten über Leser.
Datenschutz und Sicherheit
Wird eine Seite im Wiki eingeschränkt, archiviert oder gelöscht, verschwindet sie sofort von der Site. Ohne neue Veröffentlichung, und auch in älteren Ständen nach einem Rollback.
Sites laufen unter eigener Adresse, ohne Anmeldung, App-Sitzung, Cookies und Tracking. App-Routen gibt es dort nicht.
Nur Skripte der Site selbst, und fremde Seiten können eure Site nicht einbetten. Auch eigenes CSS kann nichts von fremden Servern laden.
Sites laufen auf derselben Plattform wie euer Wiki. Oder auf euren eigenen Servern.
Preise
Suche, Design, Vorschau, Rollback, Sitemap, llms.txt, MCP, Statistik und Feedback gibt es in jedem Plan. Wer eure Site liest, braucht kein Konto und zählt nicht als Person.
Team
1Site
Business
10Sites
Enterprise
beliebig viele Sites
Fragen
Ein öffentlicher Link zeigt eine Seite oder einen Teilbaum ohne Anmeldung, nicht indexiert und immer im aktuellen Zustand – gut, um schnell etwas zu teilen. Eine Site ist eine eigene Website mit Navigation, Suche, eurem Design und Sitemap, auf Wunsch unter eurer eigenen Domain und für Suchmaschinen freigegeben. Sie zeigt immer einen veröffentlichten Stand, nie Änderungen, die noch niemand freigegeben hat.
Eingeschränkte, archivierte und gelöschte Seiten werden nie veröffentlicht, samt allem darunter, auch wenn die veröffentlichende Person sie sehen darf. Wird eine Seite später eingeschränkt, archiviert oder gelöscht, verschwindet sie sofort von der Site, auch aus älteren Ständen. Links auf Seiten außerhalb der Site werden zu Text, Kommentare und Boards bleiben intern, und Dateien liefert die Site nur aus, wenn eine veröffentlichte Seite sie zeigt. Mit „Keine Entwürfe veröffentlichen“ bleiben auch Seiten im Status „Entwurf“ intern. Site-KI und MCP-Server sehen nur, was die Site öffentlich zeigt. Jeden Stand prüft ihr vorher über einen Vorschau-Link, der eine Stunde gilt und nicht indexiert wird.
Erst wenn ihr veröffentlicht. So geht jede Änderung bewusst raus, und UpSpec zeigt, wie viele Seiten sich seit dem Online-Stand geändert haben. Gefällt ein neuer Stand nicht, schaltet ihr mit einem Klick einen der letzten 20 wieder online. Sofort wirken dagegen Design-Einstellungen wie Farbe, Logo oder eigenes CSS. Und Seiten, die ihr im Wiki einschränkt, archiviert oder löscht, verschwinden ohne neue Veröffentlichung.
Die Site-KI antwortet nur aus dem Online-Stand eurer Site und nur aus Seiten, die noch öffentlich sein dürfen; Eingeschränktes und andere Sites erreichen das Modell nie. Persönliche Daten in Fragen, etwa E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder Schlüssel, werden maskiert, bevor die Frage gespeichert wird oder ans Modell geht. Jede Antwort wird geprüft, bevor der Besucher sie sieht: Ohne gültige Quelle erscheint statt einer Antwort „Dazu steht nichts in dieser Dokumentation“, und Links, Bilder oder HTML des Modells kommen nie durch. Unter jeder Antwort stehen die Quellen zum Nachlesen und der Hinweis, dass sie von einer KI stammt. Die Site-KI ist in Business und Enterprise enthalten und nutzt die KI, die eure Organisation eingerichtet hat. Gegen Missbrauch schützen ein Proof of Work statt CAPTCHA, Limits je Besucher und je Site und Tag sowie ein eigenes monatliches Kontingent, getrennt vom KI-Budget eures Teams. Besucher können euer Team-Budget also nie aufbrauchen.
Ja, in Business und Enterprise. Ohne eigene Domain läuft jede Site unter einer Standard-Adresse von UpSpec, einer eigenen Subdomain getrennt von der App. Für eine eigene Domain tragt ihr sie bei der Site ein und legt zwei DNS-Einträge an: einen TXT-Eintrag, der beweist, dass die Domain euch gehört, und einen CNAME auf UpSpec (für eine Hauptdomain ohne Subdomain A- und AAAA-Einträge). UpSpec prüft das automatisch, das TLS-Zertifikat entsteht beim ersten Aufruf. Bis zu zwei eigene Domains je Site sind möglich; eine ist die primäre Adresse, alle anderen Adressen leiten per 301 dorthin. Die Einträge prüft UpSpec täglich nach: Fehlen sie mehrmals in Folge, wird die Domain zum Schutz vor Domain-Übernahmen getrennt, und Inhaber und Admins bekommen eine E-Mail.
Ja. Jede Site liefert fertiges HTML mit Sitemap, robots.txt, Canonical-URLs, strukturierten Daten (JSON-LD) und Open-Graph-Vorschauen. Für KI-Tools gibt es llms.txt nach llmstxt.org, llms-full.txt mit allen Seiten und jede Seite zusätzlich als Markdown; ein Changelog hat einen Atom-Feed. Coding-Agenten wie Claude Code oder Cursor verbinden sich ohne Konto mit dem MCP-Server der Site unter /_mcp: nur lesend, mit den Werkzeugen search_docs, list_pages und read_page, begrenzt je Besucher und pro Site abschaltbar. Umbenannte Seiten behalten ihre Adresse, verschobene leiten per 301 weiter. Soll eine Site nicht in Suchmaschinen erscheinen, schaltet ihr die Indexierung ab.
Jeder Seitenaufruf schickt einen kleinen Beacon ohne Cookie. Gespeichert werden nur Tagessummen je Seite, nichts über einzelne Leser; doppelte Aufrufe erkennt UpSpec über einen Hash, der nach kurzer Zeit verfällt. Browser mit Do Not Track oder Global Privacy Control werden nicht gezählt, Bots auch nicht. Am Ende der Seiten von Dokumentation und Hilfe-Center steht „War diese Seite hilfreich?“, mit einer Stimme je Besucher, Seite und Tag. Im Tab „Statistik“ seht ihr die letzten 30 Tage mit Trend, die meistgelesenen Seiten und die, die am wenigsten geholfen haben. Beides gibt es in jedem Plan; das Feedback lässt sich pro Site abschalten.
Team enthält 1 Site, Business 10 und Enterprise beliebig viele; im 30-tägigen Test sind es wie in Business 10. Eigene Domains, die Site-KI und eigenes CSS gibt es in Business und Enterprise. Suche, eigenes Design, Vorschau, Rollback, Sitemap, llms.txt, Markdown je Seite, MCP-Server, Statistik und Feedback gibt es in jedem Plan. Wer eure Site liest, braucht kein Konto und zählt nicht als Person. Wechselt ihr in einen kleineren Plan, bleiben bestehende Sites online, und neue legt ihr erst wieder unter dem Limit an. Ohne die Business-Funktionen werden eigene Domains getrennt, Site-KI und eigenes CSS sind dann aus; die Site bleibt unter ihrer Standard-Adresse erreichbar.
Nein. Eine Site setzt keine Cookies und bindet kein Tracking ein, auch nicht für Statistik, Feedback oder Site-KI. Schriften und Skripte kommen von der Site selbst, eingebettete Inhalte wie Videos laden erst nach einem Klick, und eigenes CSS kann nichts von fremden Servern laden. Bilder, die ihr in Seiten von fremden Servern einbindet, lädt der Browser von dort. Was sich nur der Browser des Besuchers merkt: das gewählte Farbschema, eine abgegebene Stimme und für eine halbe Stunde den Zugang zur Site-KI. Links zu Impressum und Datenschutz hinterlegt ihr im Design der Site.
Jede Site hat eine Sprache, Deutsch oder Englisch; danach richten sich Oberfläche und Suche. Für eine zweite Sprache legt ihr eine zweite Site an. Mehrere Sprachen oder Versionen in einer Site gibt es noch nicht.
Ja. Ihr braucht dafür eine zweite Domain mit Wildcard-DNS und -Zertifikat, getrennt von der App-Domain; ohne sie sind Sites ausgeschaltet. Für eigene Domains muss eure Edge Zertifikate bei Bedarf ausstellen (On-Demand-TLS) und vorher bei UpSpec nachfragen, ob die Domain bestätigt ist. Beides ist dokumentiert, mit einer geprüften Beispielkonfiguration für Caddy. Die Site-KI nutzt die KI, die ihr eingerichtet habt, auch ein Modell im eigenen Netz.
30 Tage alles aus Business testen, mit bis zu 10 Sites, eigener Domain und Site-KI, ohne Kreditkarte.
Keine Kreditkarte · Monatlich kündbar · Daten in Deutschland